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Christchurch & das Inland der Südinsel

Darf ich vorstellen? Das ist Anna, ein alter Mazda MPV, mit dem wir Neuseeland im März und April 2015 unsicher gemacht haben. 

Unsere Reise beginnt in Christchurch. Christchurch wurde 2010 und vor allem 2011 sehr stark durch Erdbeben zerstört und befindet sich nach wie vor im Aufbau. Weil noch immer so viel kaputt war, schaffte es die Stadt nicht so richtig, mich zu verzaubern und ich hoffe sehr, sie irgendwann nochmal besuchen können, wenn sie wieder in vollem Glanze strahlt.

In Akaroa beginnt unsere Reise für mich so richtig. Das erste Mal war ich verzaubert von diesem blauen Wasser des Meers, dem strahlenden Sonnenschein und der Wärme.

Mit diesem tollen ersten Eindruck fuhren wir weiter ins Landesinnere.

Genau wie der Lake Pukaki leuchtet der Lake Tekapo in einem strahlenden Blau/Türkis, wie im Film. Auch wenn der See von unten noch mehr leuchtet, lohnt sich die Wanderung hinauf zur Sternwarte.

Auf meiner Bucketlist steht auf jeden Fall auch ein Besuch der Sternenwarte bei Nacht, denn so schön klar und deutlich wie hier in Neuseeland habe ich die Milchstraße mit ihren Millionen von Sternen noch nicht gesehen.

Am nächsten Tag fuhren wir an den Fuß des Mount Cook oder Aoraki, wie er in der Sprache der Maori heißt, den höchsten Berg Neuseelands und ein Heiligtum der Maori.

Das Wetter ist hier sehr wechselhaft und trotzdem ist die Wanderung über den Hooker Valley Track eine der schönsten, die ich gemacht habe.

Schade, dass ich sie nicht bis zum Ende machen konnte, sondern zwischendurch umdrehen musste.

An der Südküste mitten im Wald findet ihr die McLean Falls…

Vorbei am Lake Pukaki fuhren wir in die Gegend um Moeraki. Hier in Oamaru kannst du mit ein wenig Glück Pinguine sehen, …

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